1932 pachtete der aus Ottendorf-Okrilla stammende Glasfachmann Horst Walther einen Schmelzofen in der „Klosterhütte" der Firma August Leonhardi.
Weil das Geschäft gut lief, kaufte Walther am 17. 04.1932 die Klosterhütte mit dem dazugehörigen Grundstück einschließlich Einbindestube und Zimmerei.
So entstand die zweite Glasfabrik, in der hauptsächlich veredeltes Wirtschaftsglas hergestellt wurde.